Quellhaus Hinterstoder Quellhaus Hinterstoder

„Das Runtersausen und das plötzliche Niederschießen, als er einen welligen Steilhang der Bergwand Schuss fuhr, schalteten Nicks Denken aus und ließen nur das herrliche Gefühl von Fliegen und Fallen in seinen Körper.“

AUS: SCHNEE ÜBERM LAND
ERNEST HEMINGWAY: GESAMMELTE WERKE. BAND 6: STORIES. REINBEK, 1977 (BZW. 1929/1932) (ROWOHLT)

1.000 MÖGLICHKEITEN

Hinterstoder, das Stodertal und die Urlaubsregion Pyhrn-Priel bieten allen in jeder Alterstufe und jeder Konditionsstufe alle Optionen. Bis auf eine: Langeweile ist ausgeschlossen.

Nur einen sanften Spaziergang vom Quellhaus entfernt, entspringt aus sieben Quellen am Talschluss am Steyrursprung die Steyr. Und das ist bei weitem nicht die einzige quasi barrierefreie Wandermöglichkeit.

WINTER

Im Hinterstoderer Winter kommen Schneeschuh-und Skitourengeher ebenso voll auf ihre Rechung wie Langläufer. Der Einstieg zur Loipe liegt 5 Gehminuten vom Quellhaus.

Direkt aus dem Ortszentrum von Hinterstoder geht es mit der Seilbahn zum Skigebiet mit Weltcup-Abfahrt auf der Höss. Nur einige Kilometer weiter befindet sich das SKIGEBIET WURZERALM.

SOMMER

Sommerliche Badefreuden lassen sich am nahen GLEINKERSEE genießen. Darüber hinaus bietet Hinterstoder den größten HOCHSEILGARTEN Oberösterreichs, MOUNTAINBIKE-TOUREN, oder RAFTING auf der Steyr und perfekte Absprungplätze zum PARAGLEITEN – eine Disziplin, die sich auch in der örtlichen Flugschule erlernen lässt.

Einen Tag mit STEINADLERN zu verbringen, ist das Angebot des Hinterstoderer Falkners Theo Blaickner, während Elisabeth Nieskens in Vorderstoder zu geführten TOUREN MIT LAMAS UND ALPAKAS bittet.

IM TOTEN GEBIRGE

Auch wer alpine Herausforderungen liebt, ist im Toten Gebirge bestens bedient. Zum Beispiel mit der anspruchsvollen Überschreitung vom Kleinen auf den Großen Priel, dem nicht minder anspruchsvolle Bert-Rinesch-Klettersteig auf den Priel oder die Kletterklassiker an der Spitzmauer. Im und über das Tote Gebirge geht es außerdem auf eine Fülle anderer Gipfel und hinüber ins steirische und oberösterreichische Salzkammergut.

Oder wer lieber gern einen Privatguide hat um im Sommer, sowie im Winter draußen auf Abenteuer zu gehen:

„Tagsüber wanderte er umher, in sich selbst eingehüllt, arbeitete an seiner Musik, sah fern oder komponierte,
wenn ihm danach war.“

GEOFF DYER: BUT BEAUTIFUL.
EIN BUCH ÜBER JAZZ. BERLIN, 2001 (ARGON)

„Nick sah sie zuerst nicht; dann erblickte er sie auf dem Grund der Vertiefung, große Forellen, die sich auf dem kiesigen Grund in einem wechselndem Schleier von Kies und Sand, der durch die Strömung emporgewirbelt wurde, zu halten suchten.“

AUS: GROSSER DOPPELHERZIGER STROM
ERNEST HEMINGWAY: GESAMMELTE WERKE. BAND 6: STORIES. REINBEK, 1977 (BZW. 1929/1932) (ROWOHLT)